⚠️ EILMELDUNG: MÜMMLER-ALARM IM HOCHMOOR ⚠️

HORROR IM HOCHMOOR!

Wollte der Pelzige Terror hier seine Opfer verscharren?

EXKLUSIV Pressemitteilung der SOKO Rotz • 24. Juli 2025, 11:30 Uhr

ERZGEBIRGE - Die Angst geht um im Erzgebirge! Der blutrünstige Serienmümmler wurde mehrfach im Hochmoor bei Satzung gesichtet. Besorgte Anwohner fragen sich: Will er hier seine bisherigen Opfer verschwinden lassen?

Forstangestellte in Todesangst

Ein schockierender Bericht erreichte heute Morgen die SOKO Rotz. Die erfahrene Forstangestellte Gertrud Müllerschön (58) meldete gleich MEHRERE Sichtungen des gefürchteten Mümmlers im Naturschutzgebiet Hochmoor.

"Ich war gerade bei der morgendlichen Kontrollrunde, als ich dieses grässliche rote Viech gesehen hab! Es hat sich durchs Moor gewühlt, als würde es was suchen - oder verstecken! Und das war nicht das erste Mal diese Woche. Mindestens dreimal hab ich seine blutroten Spuren im Torfmoos gefunden. Ich trau mich kaum noch zur Arbeit!"
- Gertrud Müllerschön, Forstangestellte

Die Spuren führten laut Müllerschön zu mehreren verdächtigen Stellen im Moor, wo der Boden frisch aufgewühlt war. "Das sah aus wie frische Grabstellen", so die sichtlich mitgenommene Zeugin.

SCHOCK AM SPIELPLATZ: Kind traumatisiert!

Noch beunruhigender ist die jüngste Sichtung nahe des Kinderspielplatzes "Wichtelwiese" in Kühnhaide. Die kleine Emma S. (5) befand sich gerade mit ihrer Großmutter auf dem Spielplatz, als das Unfassbare geschah.

"Da war der rote Mann! Der hatte ganz böse Augen und hat mich angeguckt! Und der hatte was Spitzes in der Hand, wie bei Oma in der Küche! Der war im Gebüsch und hat gewartet. Ich hab ganz doll Angst gehabt und die Omi hat mich schnell weggebracht. Der rote Mann war ganz nass und hat komisch gerochen, wie die toten Mäuse im Keller!"
- Emma S. (5 Jahre)

Die Großmutter bestätigte die Aussage ihrer Enkelin und fügte hinzu: "Das Kind war völlig verstört. Sie schläft seitdem nicht mehr durch und malt nur noch rote Monster."

Polizei kapituliert vor Horrorhäusern

Die Ermittlungen gestalten sich äußerst schwierig. Kommissar Hauptmann Bernd Klopstock von der SOKO Rotz zeigt sich frustriert über die aussichtslose Lage.

"Wissen Sie, wie viele verlassene Häuser, Scheunen und Hütten es hier im Erzgebirge gibt? Das sind HUNDERTE! Jedes zweite sieht aus wie aus einem Horrorfilm. Verfallene Bergwerksanlagen, aufgegebene Gasthöfe, verlassene Ferienhäuser - der Mümmler könnte ÜBERALL sein. Und ehrlich gesagt, bei den meisten bewohnten Häusern hier kann man auch nicht sicher sein, ob da noch jemand lebt oder ob das schon eine Ruine ist. Die Unterscheidung zwischen verlassenen und bewohnten Gebäuden ist im Erzgebirge... nun ja... fließend. Manchmal klopfen wir an einer vermeintlichen Horrorhütte und dann macht tatsächlich jemand auf! Mit unseren begrenzten Ressourcen ist das wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Wir haben die systematische Durchsuchung vorerst eingestellt und konzentrieren uns auf akute Hinweise."
- Hauptmann Bernd Klopstock, SOKO Rotz
⚠️ DRINGENDE WARNUNG AN DIE BEVÖLKERUNG

Chronologie der Hochmoor-Sichtungen

21. Juli 2025, 06:15 Uhr
Erste Sichtung durch Jogger - Mümmler verschwindet im Morgennebel
22. Juli 2025, 10:30 Uhr
Forstangestellte entdeckt Wühlspuren - Mehrere verdächtige Stellen im Moor
23. Juli 2025, 14:45 Uhr
Zweite Sichtung durch Forstangestellte - Mümmler trägt unidentifizierbares Bündel
24. Juli 2025, 09:20 Uhr
SCHOCK am Spielplatz - 5-Jährige traumatisiert

Experten rätseln über Verhalten

Dr. Claudia Weißflog, Kriminalpsychologin an der TU Dresden, zeigt sich beunruhigt über die neuen Entwicklungen: "Das systematische Aufsuchen des Hochmoors deutet auf eine neue Phase hin. Entweder plant der Täter, bisherige Beweise zu beseitigen, oder - und das wäre noch besorgniserregender - er bereitet neue Taten vor. Die Nähe zum Kinderspielplatz ist dabei besonders alarmierend."

Die Tatsache, dass der Mümmler trotz massiver Fahndung weiterhin frei herumläuft und sogar am helllichten Tag gesichtet wird, zeigt seine wachsende Dreistigkeit. "Er fühlt sich sicher, fast unantastbar", so Weißflog weiter.

Ein zusätzliches Problem bei der Fahndung stelle die besondere Architektur des Erzgebirges dar. "Der Mümmler kann sich perfekt tarnen", erklärt Einsatzleiter Klopstock frustriert. "Bei einer Hausdurchsuchung letzte Woche haben wir versehentlich eine bewohnte Hütte gestürmt, weil wir dachten, sie sei verlassen. Die Bewohner waren genauso erschrocken wie wir - allerdings hauptsächlich darüber, dass wir ihr Haus für unbewohnt hielten. Andererseits haben wir schon dreimal an verfallenen Ruinen vorbeigegangen, weil wir dachten, da wohnt noch jemand. Die erzgebirgische Bausubstanz macht uns die Arbeit nicht leichter."