+++ EILMELDUNG +++ FORENSISCHE BEWEISE GESICHERT +++ MÜMMLER AM KULKWITZER SEE +++ AUGENZEUGEN BERICHTEN +++ DNA-ANALYSE LÄUFT +++ BEVÖLKERUNG IN GEFAHR +++

Fellspuren am Kulkwitzer See: Der Mümmler war hier!

📍 Kulkwitzer See, Markranstädt
🕐 20. Juli 2025, 14:30 Uhr
👮 SOKO Rotz

Die Spur des Pelzigen Terrors führt an den beliebten Badesee bei Leipzig. Forensische Teams sichern blutrote Fellreste, während schockierte Augenzeugen von verstörenden Begegnungen berichten. Die Bevölkerung ist nur knapp einer Katastrophe entgangen.

⚠️ FORENSISCHER DURCHBRUCH

Die Kriminaltechnik hat am Kulkwitzer See mehrere blutrote Fellbüschel sichergestellt. Die DNA-Analyse läuft auf Hochtouren. "Dies sind die ersten physischen Beweise seit Beginn der Fahndung", so die leitende Forensikerin Dr. Sarah Zimmermann. "Besonders aufschlussreich sind die kleinen Handabdrücke im Sand - sie passen exakt zum Größenprofil des Täters."

Der Tathergang: Rekonstruktion eines Albtraums

Die idyllische Sonntagsruhe am Kulkwitzer See wurde gegen 11:30 Uhr jäh unterbrochen. Erste Badegäste bemerkten eine kleine, rote Gestalt, die sich am Nordufer durch das Schilf bewegte. Was folgte, sollte dutzende Badegäste traumatisieren.

Ein weiterer Zeuge, der Rentner Horst P., beobachtete die Szene vom Steg aus:

"Nu guck ma, isch wollt grade mei Bemme essen, da seh isch des rote Viech! Der is rumjehoppt wie verrückt! Isch hab noch zu meiner Alten jesacht: 'Glaubste, des is der Mümmler ausm Fernsehen?' Un da hatta schon de zwee hübschen Mädchen belästicht! So was Verrücktes, sowas!"
- Horst P., Rentner aus Markranstädt

Der russische Badegast Dimitri K. war einer der ersten Augenzeugen der folgenden Ereignisse. Er befand sich gerade bei seinem Grill am Seeufer, als sich die Situation dramatisch zuspitzte:

"Ja videl... wie sagt man... isch habe gesehen diese pelzige Tvar! Krasnyj, sehr rot, da! Mit... kak eto... braun Ding, sehr lang braun... Ding! Dve devuschki, krasivye devuschki - schöne Mädchen, da! Isch war gerade bei Grill, machte Schaschlik, und er macht so -" [macht wilde Gesten] "- mit diese Ding auf sie! Devuschki krichali - Mädchen haben geschrien wie... wie in Kinofilm! Uzhas! Schrecklich! Ja dumal eto schutka - isch dachte erst ist Scherz, aber njet, njet! War echt diese Terror-Mümmler!"
- Dimitri K., russischer Tourist

Die von Dimitri erwähnten zwei "außergewöhnlich attraktiven" Studentinnen wurden gegen 12:15 Uhr massiv vom Mümmler belästigt. Der Täter schwang dabei einen unidentifizierten braunen Gegenstand, mit dem er aggressive Bewegungen in Richtung der jungen Frauen machte. Die genaue Natur dieses Gegenstands ist noch Gegenstand der Ermittlungen.

Panik am Badestrand

Während die Studentinnen flüchteten, breitete sich Panik unter den Badegästen aus. Jaqueline S. und ihr Partner Ronny, die sich gerade ihren dritten Vodka-O gönnten, wurden Zeugen der chaotischen Szenen:

"Also isch un mei Ronny, mir ham da so jesessen mit unsern Vodka-O, un dann ham wa imma wieda so was Rotes uffblitzn sehn. Isch dachde erschd, das is vielleischd de Sonne oda so, aba dann - zack! - war's wieda weg. Un de Mädels ham jeschrien wie verrückd! Mei Ronny wolld' heldnhafd eingreifn, aba isch hab jesachd: 'Ronny, bleib hier, des is gefährlisch!' Gud, dass'a uff misch jehörd had!"
- Jaqueline S., Stammgast am See

Der Ausgangspunkt des Terrors

Nach der Attacke auf die Studentinnen verschwand der Mümmler kurzzeitig. Ob er tatsächlich am Kiosk auftauchte, ist noch unklar - jedoch deutet die massive Verwüstung der Sanitäranlagen darauf hin. Die 30-jährige Kioskbetreiberin Gerlinde M. machte am Morgen eine verstörende Entdeckung:

"Nu, heute früh, wo isch uffmachen wollte, da war des Klo schun fullgeschissn! Isch meen, wer macht denn sowas? Des war wie ne Explosion! De Wände, de Decke, alles versaut! So was hab isch noch nie erlebt! War des vielleischt der Mümmler? Wenn der sein Lager da drin jehabt hat, dann is des kee Wunder, dassa so aggressiv is! Fünfzehntausend Euro Schaden, sacht de Versicherung! Un wer bleibts druff sitzn? Na isch!"
- Gerlinde M., traumatisierte Kioskbetreiberin (30)

Ermittler vermuten: Der Mümmler könnte seinen Angriff vom Kiosk-WC aus gestartet haben. "Die zeitliche Abfolge und die Spuren deuten darauf hin, dass sich der Täter bereits in den frühen Morgenstunden am See aufhielt", so Kriminalhauptkommissar Werner Schulze. "Des war kee Zufall, der hat sich da verschanzt un auf seine Opfer jewartet."

Gesicherte Beweise

  • 17 blutrote Fellbüschel (DNA-Analyse läuft)
  • Bissspuren an 3 Strandkörben
  • Handabdrücke im Sand (Größe ca. 8cm)
  • Unidentifizierter brauner Gegenstand (sichergestellt)
  • Massiv kontaminierte Sanitäranlage (seit Morgen)
  • Kratzspuren an Umkleidekabinen

Chronologie des Grauens

  • Morgens: Kiosk-WC bereits verwüstet
  • 11:30 Uhr: Erste Sichtung am Nordufer
  • 12:15 Uhr: Attacke auf Studentinnen
  • 13:00 Uhr: Flucht Richtung Wald

Die Polizei geht von einem gezielten und lange geplanten Angriff aus. "Die Tatsache, dass die Sanitäranlagen bereits am frühen Morgen verwüstet waren, deutet darauf hin, dass der Täter sich hier verschanzt und auf seine Opfer gewartet hat", erklärt Kriminalhauptkommissar Werner Schulze. "Der Kulkwitzer See war kein zufälliges Ziel. Der Täter wusste genau, dass sich hier am Wochenende viele junge Menschen aufhalten."

Aktuelle Schadensbilanz

Dringender Zeugenaufruf: Die Polizei sucht weiterhin nach den beiden belästigten Studentinnen. "Ihre Aussagen sind von entscheidender Bedeutung", betont Oberstaatsanwalt Dr. Marcus Hoffmann. "Wir garantieren umfassenden Zeugenschutz und psychologische Betreuung."

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Stand: 20.07.2025, 16:45 Uhr. Diese Seite wird fortlaufend aktualisiert. Die DNA-Ergebnisse werden für heute Abend erwartet.

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