Die Spur des Pelzigen Terrors führt an den beliebten Badesee bei Leipzig. Forensische Teams sichern blutrote Fellreste, während schockierte Augenzeugen von verstörenden Begegnungen berichten. Die Bevölkerung ist nur knapp einer Katastrophe entgangen.
Die Kriminaltechnik hat am Kulkwitzer See mehrere blutrote Fellbüschel sichergestellt. Die DNA-Analyse läuft auf Hochtouren. "Dies sind die ersten physischen Beweise seit Beginn der Fahndung", so die leitende Forensikerin Dr. Sarah Zimmermann. "Besonders aufschlussreich sind die kleinen Handabdrücke im Sand - sie passen exakt zum Größenprofil des Täters."
Die idyllische Sonntagsruhe am Kulkwitzer See wurde gegen 11:30 Uhr jäh unterbrochen. Erste Badegäste bemerkten eine kleine, rote Gestalt, die sich am Nordufer durch das Schilf bewegte. Was folgte, sollte dutzende Badegäste traumatisieren.
Ein weiterer Zeuge, der Rentner Horst P., beobachtete die Szene vom Steg aus:
Der russische Badegast Dimitri K. war einer der ersten Augenzeugen der folgenden Ereignisse. Er befand sich gerade bei seinem Grill am Seeufer, als sich die Situation dramatisch zuspitzte:
Die von Dimitri erwähnten zwei "außergewöhnlich attraktiven" Studentinnen wurden gegen 12:15 Uhr massiv vom Mümmler belästigt. Der Täter schwang dabei einen unidentifizierten braunen Gegenstand, mit dem er aggressive Bewegungen in Richtung der jungen Frauen machte. Die genaue Natur dieses Gegenstands ist noch Gegenstand der Ermittlungen.
Während die Studentinnen flüchteten, breitete sich Panik unter den Badegästen aus. Jaqueline S. und ihr Partner Ronny, die sich gerade ihren dritten Vodka-O gönnten, wurden Zeugen der chaotischen Szenen:
Nach der Attacke auf die Studentinnen verschwand der Mümmler kurzzeitig. Ob er tatsächlich am Kiosk auftauchte, ist noch unklar - jedoch deutet die massive Verwüstung der Sanitäranlagen darauf hin. Die 30-jährige Kioskbetreiberin Gerlinde M. machte am Morgen eine verstörende Entdeckung:
Ermittler vermuten: Der Mümmler könnte seinen Angriff vom Kiosk-WC aus gestartet haben. "Die zeitliche Abfolge und die Spuren deuten darauf hin, dass sich der Täter bereits in den frühen Morgenstunden am See aufhielt", so Kriminalhauptkommissar Werner Schulze. "Des war kee Zufall, der hat sich da verschanzt un auf seine Opfer jewartet."
Die Polizei geht von einem gezielten und lange geplanten Angriff aus. "Die Tatsache, dass die Sanitäranlagen bereits am frühen Morgen verwüstet waren, deutet darauf hin, dass der Täter sich hier verschanzt und auf seine Opfer gewartet hat", erklärt Kriminalhauptkommissar Werner Schulze. "Der Kulkwitzer See war kein zufälliges Ziel. Der Täter wusste genau, dass sich hier am Wochenende viele junge Menschen aufhalten."
Dringender Zeugenaufruf: Die Polizei sucht weiterhin nach den beiden belästigten Studentinnen. "Ihre Aussagen sind von entscheidender Bedeutung", betont Oberstaatsanwalt Dr. Marcus Hoffmann. "Wir garantieren umfassenden Zeugenschutz und psychologische Betreuung."
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Stand: 20.07.2025, 16:45 Uhr. Diese Seite wird fortlaufend aktualisiert. Die DNA-Ergebnisse werden für heute Abend erwartet.
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